Nitro X Pro im Test – Welche Wirkung hat Nitro X Pro und hilft es wirklich?

Nitro X Pro ist zur Zeit in aller Munde. Das Muskelaufbaupräparat soll beim Muskelaufbau und Abnehmen helfen. Wir haben uns das Produkt genauer angesehen und haben Nitro X Pro umfangreich getestet. Das Ergebnis war sehr überraschend. Obwohl wir Anfangs skeptisch waren und uns überlegt haben ob wir einen Test mit Nitro X Pro durchführen sollen, haben wir es im nachhinein nicht bereut Nitro X Pro getestet zu haben.

Nitro X Pro hat bei uns bereits nach wenigen Wochen die ersten Veränderungen bewirkt. Die Testpersonen haben alle Fett abgebaut und gleichzeitig nicht unerheblich viel Muskelmasse mit Nitro X Pro aufgebaut. Bei unserem Nitro X Pro Test hat sich gezeigt das über 90% der Testpersonenen positive Ergebnisse mit Nitro X Pro erreicht haben.

Besonders bei Kombination mit T-Force ist Nitro X Pro ein wahres Wundermittel.

LTE-Advanced – Vodafone und O2 modernisieren ihr Netz

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Vodafone treibt seinen LTE-Ausbau weiter voran. In Dresden wurde nun die erste LTE-Basisstation in Betrieb genommen. Durch die Technik Carrier Aggregation (CA) wird es ermöglicht bei jeden Nutzer die Datenrate zu erhöhen. Die Investition soll Datenraten von bis zu 225 Mbit/s ermöglichen.

Jedoch wird es noch bis 2014 dauern, bis Kunden von der Geschwindigkeit profitieren können, da es dann erst Geräte auf dem Markt gibt, die Carrier Aggregation nutzen können.

Carrier Aggregation (CA)

Carrier Aggregation (CA) ist eine Technik im Mobilfunk, welches es möglich macht, jedem Nutzer mehrere Carrier (Frequenzblöcke) zu zuweisen. Dadurch erhöht sich die max. Datenrate pro Nutzer, um die Anzahl der Frequenzblöcke. Verwendet wird diese Technik bisher bei UMTS/HSPA+ und LTE-Advanced.

Weiterer Ausbau

Der Ausbau soll laut Vodafone massiv vorangetrieben werden. Das Unternehmen kündigte an nahe zu alle 23000 Basisstationen zu upgraden und somit sollen in den nächsten zwei Jahren ca. 4 Milliarden Euro in den Ausbau investiert werden. Carrier Aggregation soll im nächsten Jahr schon in ausgewählten Großstädten zu nutzen sein, so Vodafone.

O2 will am Ball bleiben

O2 möchte selbstverständlich den Anschluss nicht verlieren und daher in München seine erste LTE-Advanced Basisstation in Betrieb genommen, welche die selbe Geschwindigkeit erreicht.

Blackberry Z30 – Technik, Preise und Empfehlungen

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5 Zoll Display
Blackberry 10.2 Betriebssystem
8 Megapixel Kamera
2 Megapixel Frontkamera
2 GB RAM
1,7 GHz Prozessor
LTE, NFC, Bluetooth 4.0, Mini-HDMI

Der kanadische Hersteller Blackberry bringt mit dem Blackberry Z30 das vierte Smartphone heraus, welches das Betriebssystem Blackberry 10 OS (10.2 OS ist nun als Update drauf) verwendet. Dazu kommt, das Blackberry scheinbar nun komplett auf den Touchscreen setzt. Das Z30 ist das zweite komplett Touchscreen-Smartphone aus dem Hause Blackberry. Ob dies Blackberry aus der Krise führen kann bleibt offen. Fakt ist jedoch, dass sie mal wieder bewiesen haben, dass sie in der Lage sind ein klasse Smartphone zu bauen.

Technik

Das Z30 kommt mit einem 5 Zoll großen Display, welches eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln hat. Der Prozessor ist ein Qualcomm Snapdragon S4 Pro Dualcore-Prozessor mit 1,7 GHz, dieser steht in einer Kombination mit 2 GB RAM und einem 16 Gbyte internen Speicher.

Die 8-Megapixelkamera nimmt FULL-HD-Videos und dazu ist ein Akku mit 2.880 mAh verbaut, der laut Blackberry bis zu 25 Gesprächsstunden leistet.

Natürlich fehlen auch nicht die neusten Techniken wie LTE, NFC oder ein Mirco-HDMI-Anschluss.

Beschaffung und Preise

Deutsche Telekom

Preis ohne Vertrag: 539,95 Euro

Empfehlung mit Vertrag:

Complete Mobil M Tarif

  • 750 MB Datenvolumen
  • Sprach- und SMS-Flatrate
  • 42,45 Euro / Monat
  • 159,90 Euro einmalig für das Blackberry Z30

Vodafone

Preis ohne Vertrag: 549,90 Euro

Empfehlung mit Vertrag:

Vodafone RED M Tarif

  • Allnett-Flat
  • 1 GigaByte Datenvolumen
  • 62,99 Euro / Monat
  • 29,90 Euro einmalig für das Blackberry Z30

O2 und Eplus vertreiben das Blackberry Z30 bisher leider noch nicht.

Telefónica will die Übernahme von E-Plus bis nächtes Jahr abschließen

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Telefónica Deutschland, besser bekannt als O2, möchte die Übernahme des nun mehr „Nicht-Konkurrenten“ E-Plus bis Mitte nächsten Jahres in trockenen Tüchern haben. Der Firmensprecher gab in München bekannt:“Für uns läuft alles nach Plan.“, die Aktionäre der E-Plus-Mutter KPN hatten den Millardenschweren Deal schon Ende September freigeben. Der Antrag für die Übernahme wurde daraufhin vor wenigen Tagen bei der EU-Kommission gestellt. Über das weitere Vorgehen will die EU-Kommission am 6. Dezember diesen Jahres Stellung nehmen.

Da Telefónica mit der Übernahme ganz vorne auf dem deutschen Mobilfunkmarkt stehen würde und die Wettbewerbenzahl sich von 4 auf 3 Konkurrenten verringern würde, kann sich die Prüfung durch die EU-Wettbewerbsbehörde und des Kartellamtes über mehrere Monate hinauszögern. Zudem haben beide Ämter unterschiedliche Auffassungen der Übernahme.

Weil es um einen beachtlichen Umsatz geht, wird die Zuständigkeit direkt an Brüssel weitergeleitet. Da der Fall eine hohe Bedeutung für den deutschen Markt hat, hatte der Präsident des Bundeskartellamtes (Andreas Mundt) die Zuständigkeit auf seine Behörde verwiesen, dafür muss jedoch ein Verweisungsantrag gestellt werden. Äußerungen dies bezüglich, mied ein Sprecher jedoch. Man geht allerdings davon aus, dass das Kartellamt diesen Antrag in den nächsten zwei Wochen stellen wird.

Daten und Fakten zu der Übernahme (innerhalb Deutschlands) Stand: 09/2013

Telefónica:

  • 19,5 Millionen Mobilfunkverträge (2,4 Prozent Steigerung zum Vorjahr)
  • 70 Prozent davon sind Verträge mit einem Smartphone (13 Prozent Steigerung zum Vorjahr)

E-Plus:

  • 24,8 Millionen aktive Sim-Karten

Gewinnbeteiligung der Aktionären nach der Übernahme:

  • Aufschüttungssumme von: 525 Millionen (47 Cent pro Aktienanteil)

 

Abhörsichere Apps – So kann man abhörsicher kommunizieren

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Spätestens seit bekannt wurde, dass Angela Merkels Handy abgehört wurde, ist jedem klar geworden, dass man nicht mehr sicher über Mobilfunkgeräte kommunizieren kann.

Doch es gibt Möglichkeiten sein Smartphone vor Mithörern zu schützen.

Zu einem gibt es abhörsichere Smartphones mit einem Kryptoprozessor, diese kosten allerdings gerne mehrere Tausend Euro und kommen daher für die meisten Verbraucher nicht in Frage.

 

Die wohl einfachste und vor allem günstigste Variante bieten kostenlose Apps.

Für Adroid-Geräte werden die Applikationen ChatSecure und Xabber für abhörsichere Textnachrichten angeboten. Auch für iOS gibt es eine App namens ChatSecure. Alle drei arbeiten mit dem Protokoll Off-the-Record (OTR) welches zur Verschlüsselung von Instant-Messaging-Nachrichten dient. Der Vorteil dabei ist, dass man nicht nachvollziehen kann, ob ein bestimmter Schlüssel von einer bestimmen Person angewandt wurde. Und da der Quellcode dieser Apps für jeden offen stehen, kann man leicht nachprüfen, ob es ein Hintertürchen gibt.

 

Für das abhörsichere Telefonieren per VoIP werden folgenden Apps angeboten:

Android: RedPhone oder für versicherte Nutzer, welche das SIP-Protokoll anwenden, können auch bei CSipSimple eine Verschlüsselungslösung finden.

 

Verschlüsselung von E-Mails für Android und iOS Geräte:

OpenPGP (Open Pretty Good Privacy) arbeitet für Android-Geräte unter der Anwendung „Android Privacy Guard (APG)“ zusammen mit der E-Mail App K-9. Für iOS-Geräte kann OpenPGP mit der App iPGMail für 1,79 Euro zusammen agieren. Zu beachten dabei ist, dass auch der Empfänger diese App installiert haben muss, da er ansonsten nur zusammenhangslose Zahlen und Buchstaben auf seinem Display zu sehen bekommt.

Anonym mit dem Smartphone surfen ermöglichen die Apps Orbot für Android und Onion Browser für iOS (89 Ct.). Diese Applikationen verschlüsseln die Daten und verschleiern die IP-Adresse, indem sie die Datenpakete über ständig wechselnde Server versenden. Bekannt ist diese Art durch die das Anonymisierungsnetzwerk TOR.

Verschlüsselungen sind meist nur mit großem Aufwand zu knacken, daher versuchen Angreifer gerne einen Trojaner auf das Smartphone Ihres Opfers einzuschleusen. Jedoch sind sichere Smartphones mit einem gehärtetem Betriebssystem ausgerüstet, welches verhindert, dass ein unbekanntes Programm vor der Verschlüsselt, Daten auszeichnet und diese versendet.

Smartphones mit gehärtetem Betriebssystem:

Jedoch sind auch die Metadaten für einen Angreifer interessant. Diese werden bei dem Cryptophone der Berliner Sicherheitsfiram GMSK ebenfalls verschleiert, so der Hersteller.

 

Neue Telekom Tarife ab dem 22ten Mai

Telekom

Ab dem 22ten Mai stellt die Telekom ihre neue Tarifreihe vor. Egal ob Privat- oder Geschäftskunden, jeder muss dann aus einer Tariflinie mit sechs Tarifen auswählen. Die Tarife werden alle mit einem Datenvolumen bestückt und es wird versucht so die meisten Zielgruppen abzudecken. Jeder Tarif wird bei Verzicht auf ein Smartphone monatlich um 20% günstiger. Ergänzen kann man jeden Tarif mit verschieden Zusatzoptionen wie eine Festnetz-Flatrate oder „Wunschnetz-Flat“ sind bei den Tarifen Complete Comfort XS und S zu buchbar. Die HotSpot-Flat (12.000 HotSpots), welche ab dem Complete Comfort M Tarif bereit steht, hat die Telekom zu dem angekündigt bald die WLAN-To-Go HotSpots bereit zustellen, von 2,5 Millionen ist die Rede.

 

Tarif-Reihe: Complete Comfort

 

Complete Comfort XS

 

  • 19,95€ / Monat (ohne Handy15,96€)
  • 100 MB Datenvolumen (8 Mbit/s Geschwindigkeit)
  • Flatrate ins D1-Netz
  • 50 Freiminuten/SMS in alle Netze

 

Complete Comfort S

 

  • 34,95€/Monat (Ohne Handy ca. 27,95€)
  • 500 MB Datenvolumen (16 Mbit/s Geschwindigkeit)
  • 100 Freiminuten in alle Netze
  • SMS-Flatrate in alle Netze

 

Complete Comfort M

 

  • 49,95€/Monat (ohne Handy 20% günstiger)
  • Telefonie- und SMS-Flatrate in alle Netze
  • 500 MB Datenvolumen im LTE-Netz oder mit 16 Mbit/s
  • HotSpot-Flatrate

 

Complete Comfort L

 

  • 69,95€ / Monat (ohne Handy: 55,95€)
  • 750 MB Datenvolumen mit bis zu 25 Mbit/s inkl. LTE
  • Sprach und SMS-Flat
  • EU-Datenpaket

 

Complete Comfort XL, Complete Comfort XXL so wie eine evtl. Variante Complete Mobil Premium, stehen noch offen. Genauere Angaben folgen.

Vodafone treibt seinen LTE-Ausbau voran

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Schon auf der Cebit hat Vodafone-Chef Jens Schulte-Bockum betont, im nächsten Jahr wieder das beste Mobilfunknetz Deutschlands anbieten zu können. Nicht nur ein grundlegendes Upgrade des momentanen Netzes soll geschehen, sondern auch ein weitreichender LTE-Ausbau will Vodafone weiter durchführen.

Bisher ist Vodafone am Ball geblieben und hat so schon sein Zwischenziel erreicht.  Die 81 größten Städte Deutschlands (alle über 100.000 Einwohner) und zusätzlich über 80 weitere Städte (mimt mehr als 50.00 Einwohner) sind mit dem LTE Netz von Vodafone abgedeckt. Somit sind mehr als zwei Drittel der Fläche von Deutschland abgedeckt circa 50 Millionen Bundesbürger können so erreicht werden.

Die Fachzeitschrift „Connect“ hatte im vergangenen Herbst Vodafone klar auf Platz zwei hinter der Deutschen Telekom in Sachen Netz-Qualität platziert, so die Umfrage. Die Reaktion von Jens Schulte.Bockum lautete nach erreichen des Zwischenziels daraufhin: „Wir haben unser Versprechen gehalten. Nach der Versorgung der ländlichen Regionen haben wir schnelles mobiles Internet bis Ende März 2013 auch in alle deutschen Großstädte gebracht“.  Somit hat Vodafone innerhalb eines Jahres seine Reichweite und Abdeckung mehr als verdoppelt. Das Unternehmen hat somit das größte LTE-Netz Deutschlands.

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